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Dankeschön für mehr als 100 Jahre kommunales Ehrenamt

Verabschiedung Fraktion 2025

Johannes Kempf (vorne links) dankte im Kreis der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion langjährigen Ehrenamtlern. Mit dabei (vordere Reihe) Steffi Wisser, Helmut Kempf, Harald Orthey MdB; zweite Reihe: Klaus Krämer, Doris Warbinek, Gottfried Benner, Bela Bay; dritte Reihe: Birgitta Käckermann, Eric Kohlhaas, Natalie Reihe; hintere Reihe: Pia Hüsch-Schäfer, Jonathan Noll und Karl-Heinz Boll, Foto: CDU Hachenburg

Die Hachenburger Christdemokraten verabschiedeten im Rahmen einer Fraktionssitzung langjährige Ratsmitglieder. Fraktionsvorsitzender Johannes Kempf würdigte dabei ihre Beiträge im kommunalen Ehrenamt.

Steffi Wisser gehörte der Fraktion zehn Jahre an und bearbeitete insbesondere die Themenfelder Jugend und Schule. Zwischenzeitlich hat sie den Schwerpunkt ihrer ehrenamtlichen Arbeit auf die Ortsgemeinde Hattert verlegt. Dort ist sie nun Erste Ortsbeigeordnete.

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MdB Harald Orthey bei „Hände hoch fürs Handwerk“ im Landschaftsmuseum Hachenburg

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Das Siegerteam mit Theo, Matti und Henry von der Montessori-Schule aus Westerburg und Harald Orthey, Foto: Karl-Heinz Boll

Als einen äußerst gelungenen Beitrag für die Nachwuchswerbung bezeichnete CDU-Bundestagsabgeordneter Harald Orthey den im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg durchgeführten Aktionstag „Hände hoch fürs Handwerk“. Orthey zeigte sich erfreut darüber, dass fast 400 Schülerinnen und Schüler aus Westerwälder Schulen die Gelegenheit nutzten, um die verschiedensten Tätigkeiten im Handwerk kennen zu lernen. Übrigens: Das Team mit den Schülern der Montessori-Schule Westerburg und Harald Orthey gewann den Wettbewerb.

Geschäftsführerin Katharina Schlag erinnerte in ihrer Begrüßung daran, dass die Kampagne „Hände hoch fürs Handwerk“, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) initiiert und gemeinsam mit der Handwerkskammer Koblenz sowie der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald ins Leben gerufen wurde, in diesem ihren 10. Geburtstag feiert. Begonnen habe alles 2015 mit einem Aktionstag. Jugendliche waren für die Dauer eines Arbeitstages als Praktikanten in verschiedenen Handwerksbetrieben im Westerwaldkreis tätig und hatten dabei prominente Unterstützung aus Politik und Gesellschaft.

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Janick Pape als CDU-Landtagskandidat mit großer Mehrheit gewählt

Mit großer Geschlossenheit und spürbarer Aufbruchsstimmung hat die CDU Westerwald in Westerburg Delegierte und Ersatzdelegierte für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2025 gewählt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Rede des CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Gordon Schnieder MdL sowie die Wahl von Janick Pape zum Direktkandidaten im Wahlkreis 5 (oberer Kreisteil) mit beeindruckenden 96 Prozent Zustimmung.

Aufstellung Pape 2025

Wollen gemeinsam für einen Politikwechsel in Rheinland-Pfalz kämpfen (v.l.n.r.) Ralf Seekatz, Janick Pape, Gordon Schnieder, Kathrin Evrem, Jenny Groß und Harald Orthey, Foto: CDU Westerwald

Versammlungsleiter und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Ralf Seekatz MdEP hatte zuvor den einstimmigen Vorschlag der CDU-Gemeindeverbandsvorstände aus Bad Marienberg, Hachenburg, Selters und Westerburg kurz begründet. Janick Pape habe sich nach seiner ersten Landtagskandidatur im Jahre 2021 auch ohne Mandat in vielfältiger Weise um die Region gekümmert. Ab Januar 2026 werde Pape bereits als Nachrücker dem Landesparlament angehören.

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Trauer- und Bestattungskultur wichtige Elemente menschlicher Würde

Der von der Landesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zum Bestattungsgesetz war Thema bei der CDU-Kreistagsfraktion in ihrer Veranstaltungsreihe "Impulse digital. „Neues Bestattungsgesetz – das Ende der Friedhöfe?“, diese Frage stellte CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel den zahlreichen Teilnehmenden der Online-Runde. In der Diskussionsrunde wurde deutlich, einige der beabsichtigten Änderungen sind unstrittig. Andere werden noch heftig diskutiert, „weil sie wenig konkret formuliert und teilweise noch nicht zu Ende gedacht sind“, so Dr. Stephan Krempel.

CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL sieht insbesondere bei der Aufhebung der Sargpflicht und des Friedhofzwanges erhebliche Probleme auf alle Beteiligten (Angehörige, Bestatter, Kommunen und Religionsgemeinschaften) zukommen. So sind in der Neuregelung beispielsweise erstmals Flussbestattungen, aber auch die private Aufbewahrung von Urnen vorgesehen und in der öffentlichen Diskussion umstritten. Andere geplante Regelungen finden breiten Konsens: Beisetzung von „Sternenkindern“ sowie Obduktionspflicht für Kinder bis zu 6 Jahren.

Friedhof Hachenburg 2025

Auch auf dem neu gestalteten Friedhof in Hachenburg sind vielfältige Bestattungsmöglichkeiten vorhanden, Foto: Karl-Heinz Boll

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