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Christdemokraten begrüßen Aufwertung des DRK-Krankenhaus in Hachenburg

Krankenhaus Hbg CDU KTF

Krankenhausleitung und CDU-Kreistagsfraktion haben bei einem Gespräch im Frühjahr 2024 die Zukunft des DRK-Krankenhaus Hachenburg im Blick. Foto: CDU-Kreistagsfraktion – Karl-Heinz Boll

Das DRK-Krankenhaus in Hachenburg als stationäre Versorgung der Menschen im Oberwesterwald geht deutlich gestärkt aus den Strukturreformen der Krankenhaus-Landschaft im Westerwald hervor. Mit dieser Aussage hat der Fraktionsvorsitzende Dr. Stephan Krempel für die CDU-Fraktion im Westerwälder Kreistag eindeutig Stellung bezogen zu den aktuellen Diskussionen über die Entscheidung des Krankenhausträgers. Nach Gesprächen der Fraktion mit den Verantwortlichen der Krankenhausleitung zeige sich für die Christdemokraten, dass in Hachenburg gute personelle Rahmenbedingungen vorhanden seien, um die Region auch in Zukunft qualitativ gut zu versorgen. Das gelte insbesondere in den dort angesiedelten Fachabteilungen Orthopädie/Unfallchirurgie und Innere/Kardiologie.

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Christdemokraten im Dialog mit heimischen Unternehmen

Auf verschiedenen Wegen führt die CDU Hachenburg den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. So mit einem sehr gut besuchten Unternehmerstammtisch in der Westerwaldbrauerei. Volker Kunz, CDU-Listenführer bei der Stadtratswahl, begrüßte die Verantwortlichen aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen.

Geschäftsführer Jens Geimer übernahm mit einer sehr informativ gestalteten Brauereibesichtigung, bei der er auch Wirtschaftsthemen in seiner Funktion als IHK-Vizepräsident ansprach. Die Wirtschaft (IHK-Papier) erwartet von den kommunalen Mandatsträgern u.a. weitere Verbesserungen der Infrastruktur (Verkehr und Breitband), die Planung und Aufbau einer zukunftsfesten Energieversorgung, weitere Stärkung der Bildungslandschaft, ein attraktiveres Erscheinungsbild von Ortskernen, den Abbau von bürokratischen Hürden sowie die Ausweisung von weiteren Gewerbeflächen. Jens Geimer machte zugleich auch die eigenen Anstrengungen der Brauerei bei der Nachwuchsförderung und beim Klimaschutz deutlich.

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Begrüßung der Gäste im Innenhof, Foto: Natalie Benner

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Gemeinsamer Besuch mit Reiner Meutsch auf der Nistermühle

Im Vorfeld der Feierstunde zur Verleihung der Adenauer-Gedenkplakette besuchte der ausgezeichnete Reiner Meutsch mit weiteren Gästen die an der Nistermühle in Hachenburg angebrachte Gedenktafel. Dort wurden sie von der Eigentümerfamilie Victor begrüßt. Hausherr Klaus Victor gab einen Einblick in die Baugeschichte und Entwicklung der Nistermühle. Rebekka Victor gab den Gästen im Anschluss einen Überblick über die Ereignisse um den Unterschlupf von Konrad Adenauer. Der erste Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer war Anfang 1944 aus einem Kölner Krankenhaus auf die Nistermühle in der Nähe von Hachenburg geflohen. Adenauer versteckte sich hier, um dem Zugriff der braunen Nazi-Schergen zu entgehen. Konrad Adenauer, der sich hier als „Dr. Weber“ ausgab, wurde von Josef Rödig, dem damaligen Besitzer der Mühle Unterschlupf gewährt. Um Adenauer habhaft zu werden, hatten die Nationalsozialisten Adenauers Frau verhaftet und ihr unter schweren Nötigungen den Aufenthaltsort von Dr. Adenauer herausgepresst. In der Nacht auf den 25. September 1944 wurde die Nistermühle von der Gestapo umstellt. Konrad Adenauer, der sich auf dem Speicher hinter einem Kamin versteckt hatte, wurde dennoch aufgespürt. Der 25. September 1944 war der Silberhochzeitstag der Eheleute Adenauer. Aus Anlass des 100. Geburtstag von Konrad Adenauer im Jahre 1976 wurde die Gedenkplakette an der Nistermühle angebracht.

Gedenktafel Nistermuehle 2024

Vor der Adenauer-Gedenktafel an der Nistermühle: Der Ausgezeichnete Reiner Meutsch (5.v.l.) mit (v.l.n.r.) Dr. Kai Müller; Tochter Jessina Kunkel; Kreisbeigeordnete Gabi Wieland; Jenny Groß MdL; Klaus, Christa, Rebecca und Anna Victor; Pia Hüsch-Schäfer und Karl-Heinz Boll Foto: Harald Orthey

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Reiner Meutsch mit Konrad-Adenauer-Gedenkplakette geehrt

In einer von vielen Emotionen geprägten Feierstunde hat die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL dem Westerwaldbotschafter und Gründer von Fly & Help, Reiner Meutsch, die Adenauer-Plakette der CDU Westerwald überreicht.

Nach der stimmungsvollen musikalischen Begrüßung durch den Musikverein Luckenbach mit dem Westerwaldlied konnte Jenny Groß MdL die Familie Meutsch, Vertreter der Stiftung Fly & Help sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Verwaltung, Schule, Wirtschaft, demokratische politische Mitbewerber, Verbände und Vereine sowie Banken begrüßen. Reiner Meutsch sei als neuer Würdenträger ein echter Wäller Jung und ein weit über den Kreis bekannter und anerkannter Mann.

Jenny Groß MdL erinnerte an die Geschehnisse im September 1944, als der spätere erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Konrad Adenauer, auf der Nistermühle bei Hachenburg Zuflucht gesucht hatte und später von den Nazischergen dort verhaftet wurde. 1976 haben die Westerwälder Christdemokraten unter ihrem damaligen Kreisvorsitzenden Gerhard Krempel zu seinem 100. Geburtstag dort eine Gedenktafel angebracht.

Bosbach Gross Meutsch 2024

Wolfgang Bosbach, Jenny Groß und Reiner Meutsch (v.l.n.r.) bei der Überreichung der Adenauer-Plakette Foto: Marcel Willig

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